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Mittwoch, 9. Januar 2008
Nun also in England (Brighton)
sidonietta, 21:35h
Vorgestern bin ich gut hier angekommen.
Ich finde es schoen, mal einen gruenen Uni-Campus zu erleben, so eine richtige kleine Stadt ist es, alles in den 60er Jahren aus Backsteinen und Beton gebaut. Es sieht besser aus als vergleichbare deutsche Unis (Bochum zB), aber das Wohnheim hat schon einen morbiden Charme. Nachdem ich zunaechst gedacht hatte, in der Stadt untergebracht zu sein, bin ich nun doch auf dem Campus, was mich aber nicht stoert, weil es den Vorteil kurzer Wege hat und die Wohnqualitaet in der Stadt wohl auch nicht besser ist. Zu 12 Leuten haben wir eine Kueche, 2 Badewannen, 1 Dusche, 2 Toiletten. Die anderen sind alle Undergraduates, aber soweit ich das schon beurteilen kann sehr normal und sympathisch. Ueberhaupt faellt mir auf, wie hoeflich die Leute einem hier stets die Tueren aufhalten!
Heizung und Warmwasser gibt es von 7-11 und 16-24 Uhr, wobei man die Zimmertemperatur nur durch Oeffnen des Fenster regulieren kann. Dieses laesst sich auch nicht so recht schliessen und ich hoffe mal, es wird nicht so richtig kalt. Bis lang sind es so um die 5 Grad, heute Sonne, gestern stuermischer Wind.
Zwei Vorlesungen werde ich mir anhoeren, zudem ist freitags immer Seminar, meist von Gaesten gehaltene Vortraege, den Rest der Zeit habe ich fuer meine Forschung.
Ich sehe zwar noch keine Chance (hoertechnisch), mit anderen abends auszugehen, weil ich nochmal deutlich weniger als auf deutsch versstehe, aber ich hoffe noch, dass es sich bald bessert. Insgesamt bin ich aber guter Dinge!
Ich finde es schoen, mal einen gruenen Uni-Campus zu erleben, so eine richtige kleine Stadt ist es, alles in den 60er Jahren aus Backsteinen und Beton gebaut. Es sieht besser aus als vergleichbare deutsche Unis (Bochum zB), aber das Wohnheim hat schon einen morbiden Charme. Nachdem ich zunaechst gedacht hatte, in der Stadt untergebracht zu sein, bin ich nun doch auf dem Campus, was mich aber nicht stoert, weil es den Vorteil kurzer Wege hat und die Wohnqualitaet in der Stadt wohl auch nicht besser ist. Zu 12 Leuten haben wir eine Kueche, 2 Badewannen, 1 Dusche, 2 Toiletten. Die anderen sind alle Undergraduates, aber soweit ich das schon beurteilen kann sehr normal und sympathisch. Ueberhaupt faellt mir auf, wie hoeflich die Leute einem hier stets die Tueren aufhalten!
Heizung und Warmwasser gibt es von 7-11 und 16-24 Uhr, wobei man die Zimmertemperatur nur durch Oeffnen des Fenster regulieren kann. Dieses laesst sich auch nicht so recht schliessen und ich hoffe mal, es wird nicht so richtig kalt. Bis lang sind es so um die 5 Grad, heute Sonne, gestern stuermischer Wind.
Zwei Vorlesungen werde ich mir anhoeren, zudem ist freitags immer Seminar, meist von Gaesten gehaltene Vortraege, den Rest der Zeit habe ich fuer meine Forschung.
Ich sehe zwar noch keine Chance (hoertechnisch), mit anderen abends auszugehen, weil ich nochmal deutlich weniger als auf deutsch versstehe, aber ich hoffe noch, dass es sich bald bessert. Insgesamt bin ich aber guter Dinge!
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Nun also in England (Brighton)
sidonietta, 21:35h
Vorgestern bin ich gut hier angekommen.
Ich finde es schoen, mal einen gruenen Uni-Campus zu erleben, so eine richtige kleine Stadt ist es, alles in den 60er Jahren aus Backsteinen und Beton gebaut. Es sieht besser aus als vergleichbare deutsche Unis (Bochum zB), aber das Wohnheim hat schon einen morbiden Charme. Nachdem ich zunaechst gedacht hatte, in der Stadt untergebracht zu sein, bin ich nun doch auf dem Campus, was mich aber nicht stoert, weil es den Vorteil kurzer Wege hat und die Wohnqualitaet in der Stadt wohl auch nicht besser ist. Zu 12 Leuten haben wir eine Kueche, 2 Badewannen, 1 Dusche, 2 Toiletten. Die anderen sind alle Undergraduates, aber soweit ich das schon beurteilen kann sehr normal und sympathisch. Ueberhaupt faellt mir auf, wie hoeflich die Leute einem hier stets die Tueren aufhalten!
Heizung und Warmwasser gibt es von 7-11 und 16-24 Uhr, wobei man die Zimmertemperatur nur durch Oeffnen des Fenster regulieren kann. Dieses laesst sich auch nicht so recht schliessen und ich hoffe mal, es wird nicht so richtig kalt. Bis lang sind es so um die 5 Grad, heute Sonne, gestern stuermischer Wind.
Zwei Vorlesungen werde ich mir anhoeren, zudem ist freitags immer Seminar, meist von Gaesten gehaltene Vortraege, den Rest der Zeit habe ich fuer meine Forschung.
Ich sehe zwar noch keine Chance (hoertechnisch), mit anderen abends auszugehen, weil ich nochmal deutlich weniger als auf deutsch versstehe, aber ich hoffe noch, dass es sich bald bessert. Insgesamt bin ich aber guter Dinge!
Ich finde es schoen, mal einen gruenen Uni-Campus zu erleben, so eine richtige kleine Stadt ist es, alles in den 60er Jahren aus Backsteinen und Beton gebaut. Es sieht besser aus als vergleichbare deutsche Unis (Bochum zB), aber das Wohnheim hat schon einen morbiden Charme. Nachdem ich zunaechst gedacht hatte, in der Stadt untergebracht zu sein, bin ich nun doch auf dem Campus, was mich aber nicht stoert, weil es den Vorteil kurzer Wege hat und die Wohnqualitaet in der Stadt wohl auch nicht besser ist. Zu 12 Leuten haben wir eine Kueche, 2 Badewannen, 1 Dusche, 2 Toiletten. Die anderen sind alle Undergraduates, aber soweit ich das schon beurteilen kann sehr normal und sympathisch. Ueberhaupt faellt mir auf, wie hoeflich die Leute einem hier stets die Tueren aufhalten!
Heizung und Warmwasser gibt es von 7-11 und 16-24 Uhr, wobei man die Zimmertemperatur nur durch Oeffnen des Fenster regulieren kann. Dieses laesst sich auch nicht so recht schliessen und ich hoffe mal, es wird nicht so richtig kalt. Bis lang sind es so um die 5 Grad, heute Sonne, gestern stuermischer Wind.
Zwei Vorlesungen werde ich mir anhoeren, zudem ist freitags immer Seminar, meist von Gaesten gehaltene Vortraege, den Rest der Zeit habe ich fuer meine Forschung.
Ich sehe zwar noch keine Chance (hoertechnisch), mit anderen abends auszugehen, weil ich nochmal deutlich weniger als auf deutsch versstehe, aber ich hoffe noch, dass es sich bald bessert. Insgesamt bin ich aber guter Dinge!
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