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Montag, 14. April 2008
weiteres Hörtraining mit Hörbüchern...
sidonietta, 15:56h
In den letzten Tagen habe ich recht brav verstehen geübt, derzeit mit Sandor Marai - Wandlungen einer Ehe. Mit Ohrstöpsel links versuche ich rechts zu verstehen, was ich mitlese. Zwischendurch versuche ich das Mitlesen zu lassen. Es fällt mir psychisch schwer! Ich bin so auf meine Augen fixiert, dass ich mich konzentrieren muß, nicht auf den Text zu sehen (wenn ich ihn denn vor mir habe) und dann bin ich nicht mehr aufmerksam in Bezug auf was ich höre... Ich muß mir etwas einfallen lassen, wie ich von dem Lesebedürfnis wegkomme, um mich mit voller Konzentration dem Hören zu widmen. Leider verstehe ich immer noch nicht gut genug, um etwas rein akustisch zu verstehen. Zuviel geht dabei verloren, auch wenn mancher einfache Satz schon vollständig ankommt.
Zudem stelle ich mit die Frage - kann man Töne lernen? Wenn ich mir am Klavier hohe Töne vorspiele und dazu die tiefere Oktave, weiß ich ja genau, wie der Ton klingen müßte. Die Frage ist nun: Kann ich das, was ich tatsächlich höre mit dem, was ich aus meiner Erfahrung heraus weiß zusammen abspeichern, so dass ich die Töne eines Tages einfach "weiß"? Falls es funktioniert, ist es zumindest mühselig, daher bin ich mir noch nicht sicher, ob ich das weiterverfolge. Ich vermisse interessanterweise das Klavierspielen weniger als das CD-Hören.
Zudem stelle ich mit die Frage - kann man Töne lernen? Wenn ich mir am Klavier hohe Töne vorspiele und dazu die tiefere Oktave, weiß ich ja genau, wie der Ton klingen müßte. Die Frage ist nun: Kann ich das, was ich tatsächlich höre mit dem, was ich aus meiner Erfahrung heraus weiß zusammen abspeichern, so dass ich die Töne eines Tages einfach "weiß"? Falls es funktioniert, ist es zumindest mühselig, daher bin ich mir noch nicht sicher, ob ich das weiterverfolge. Ich vermisse interessanterweise das Klavierspielen weniger als das CD-Hören.
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