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Montag, 26. Juni 2006
Erstes Absehtraining
sidonietta, 21:56h
Heute früh war allgemeines Kennenlernen, etwas ausführlicher. Nachmittags versuchten wir uns im Absehen, außer mir war nur eine andere der Meinung, es zu können, aber bei den Übungen (ein Wort aus einer Liste wird ohne Stimme gesprochen und alle müssen raten, welches es ist) waren alle gut dabei. Anschließend wurde eifrig über Schwerbehindertenausweise und technische Hilfsmittel diskutiert - bis hin zu den unterschiedlichen Preisen, die wir für die Ohrpaßstücke bezahlen mußten. Ich glaube, ich bin schon recht gut informiert.
Am späten Nachmittag habe ich mit dem Rad ein Stück des Kanals erkundet, wo man schön langfahren kann. Bei der guten Verpflegung hier muß ich wohl auch darauf auchten, Sport zu treiben!
Am späten Nachmittag habe ich mit dem Rad ein Stück des Kanals erkundet, wo man schön langfahren kann. Bei der guten Verpflegung hier muß ich wohl auch darauf auchten, Sport zu treiben!
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Sonntag, 25. Juni 2006
Ankunft in Rendsburg
sidonietta, 20:59h
Ein halbes Jahr nach meinem Antrag bei der Rentenversicherung bekam ich eine "Maßnahme" genehmigt und bin nun gestern in RD angekommen.
Der erste Eindruck der Stadt ist ganz hübsch, aber einigermaßen verschlafen. Ich mußte fast lachen, als wir den Jungfernstieg langgingen und an Bleiche und Holstentor vorbei: In Norddeutschland gibt es diese Straßennamen wohl häufig.
Das Haus hat ein bißchen was von einer Jugendherberge, liegt zentral an einem großen Platz. Man kommt schnell ins Grüne, zudem gibt es einen kleinen Garten mit Stühlen. Ich habe ein Einzelzimmer und teile mir ein Bad mit meiner Nachbarin.
Zur Begrüßung waren zwei der Mitarbeiter anwesend, die uns sehr nett willkommen hießen und uns ein bißchen erzählten, was uns erwartet. Wir sind mit 8 Teilnehmern eine sehr kleine Gruppe, aber das kann ja gut sein, weil jeder umso besser gefördert werden kann.
Heute war Stadtführung und Spaziergang am Nord-Ostsee-Kanal entlang. Die Eisenbahnhochbrücke mit einer unten dranhängenden Schwebefähre ist sehr beeindruckend.
Morgen geht es dann richtig los - ich bin gespannt!
Der erste Eindruck der Stadt ist ganz hübsch, aber einigermaßen verschlafen. Ich mußte fast lachen, als wir den Jungfernstieg langgingen und an Bleiche und Holstentor vorbei: In Norddeutschland gibt es diese Straßennamen wohl häufig.
Das Haus hat ein bißchen was von einer Jugendherberge, liegt zentral an einem großen Platz. Man kommt schnell ins Grüne, zudem gibt es einen kleinen Garten mit Stühlen. Ich habe ein Einzelzimmer und teile mir ein Bad mit meiner Nachbarin.
Zur Begrüßung waren zwei der Mitarbeiter anwesend, die uns sehr nett willkommen hießen und uns ein bißchen erzählten, was uns erwartet. Wir sind mit 8 Teilnehmern eine sehr kleine Gruppe, aber das kann ja gut sein, weil jeder umso besser gefördert werden kann.
Heute war Stadtführung und Spaziergang am Nord-Ostsee-Kanal entlang. Die Eisenbahnhochbrücke mit einer unten dranhängenden Schwebefähre ist sehr beeindruckend.
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