Mittwoch, 23. April 2008
Töne "lernen"
sidonietta, 11:42h
Zur Zeit sitze ich tatsächlich oft abends am Klavier und spiele mir einzelne Töne vor in der Absicht, ihren Klang auswendig zu lernen. Das geht gut, wenn man immer erst einen tiefen Ton spielt, den ich mit dem linken Ohr gut höre und dann die Oktave dazu, von der ich ja weiß, wie sie klingen muß. Ein bißchen habe ich schon das Gefühl, dass ich mir diesem Training die Tonhöhen besser unterscheiden kann, aber schön klingt es noch lange nicht. Im mittleren Bereich höre ich leider die erste Elektrode, die beim b' liegt, heraus - sie wird auch bei den benachbarten Tönen mit angeregt, so daß alles nach b' klingt.
Ansonsten habe ich den Eindruck, dass mein Hörbuchtraining leichte Erfolge zeigt. Die Männerstimme des Buches (bin inzwischen auf CD 7 von 12) ist insgesamt nicht so gut für mich wegen der starken Lautstärkeschwankungen. Eine dynamische Vorleserstimme ist zwar eigentlich gut, aber die leisen Teile geraten ins Flüstern und das ist für mich sehr schlecht zu verstehen.
Ansonsten habe ich den Eindruck, dass mein Hörbuchtraining leichte Erfolge zeigt. Die Männerstimme des Buches (bin inzwischen auf CD 7 von 12) ist insgesamt nicht so gut für mich wegen der starken Lautstärkeschwankungen. Eine dynamische Vorleserstimme ist zwar eigentlich gut, aber die leisen Teile geraten ins Flüstern und das ist für mich sehr schlecht zu verstehen.
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